29. August 2026Bob van Soest • 11 min read

UmfassenderÜberblicküberSchwimmenundGesundheitbeiKindern:SobleibtIhrKindimundumdasSchwimmbadgesund[2026]

Schwimmen ist gesund für Kinder, birgt aber auch Risiken: Schwimmerohr, Warzen, Chlorgeruch und Magen-Darm-Grippe. So halten Sie Ihr Kind im und um das Schwimmbad gesund [2026]
Umfassender Überblick über Schwimmen und Gesundheit bei Kindern: So bleibt Ihr Kind im und um das Schwimmbad gesund [2026]

Kurz gesagt

  • Schwimmen ist für Kinder eine der gesündesten Sportarten: Es trainiert Herz, Lunge und Motorik und zählt zur täglichen Bewegungsempfehlung der WHO.
  • Die meisten Schwimmbadbeschwerden lassen sich mit einfachen Gewohnheiten vermeiden: Vor dem Schwimmen duschen, nach dem Unterricht Ohren trocknen und niemals mit Bauchbeschwerden schwimmen.
  • Schwimmerohr, Wasserwarzen und trockene Haut sind unangenehm, aber harmlos und gut behandelbar, wenn man sie früh erkennt.
  • Im offenen Gewässer gelten zusätzliche Regeln: Prüfen Sie die Wasserqualität und behalten Sie kleine Kinder stets in Reichweite.
  • Ein Kind, das gut schwimmen lernt, baut nicht nur Kondition auf, sondern auch lebenslange Wassersicherheit.

Jeder Schwimmunterrichtstag beginnt mit dem gleichen Ritual: die Schwimmtasche, die Badekappe und der kleine Kampf unter der Dusche. Schwimmen ist für Kinder eine der gesündesten Aktivitäten überhaupt, aber viele Eltern verbinden mit dem Schwimmbad auch Sorgen: Ohrenschmerzen nach dem Unterricht, trockene Haut, Warzen, die einfach nicht verschwinden wollen, oder Magen-Darm-Grippe, die in der Gruppe kursiert. Die meisten dieser Beschwerden lassen sich vermeiden. Diese Übersicht zeigt, was Schwimmen für die Gesundheit Ihres Kindes bewirkt, worauf Sie achten sollten und welche Regeln den größten Unterschied machen, zu Hause, im Schwimmbad und im offenen Gewässer.

Warum Schwimmen so gesund für Kinder ist

Schwimmen zählt zur Bewegungsempfehlung

Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt Kindern und Jugendlichen im Alter von 5 bis 17 Jahren, sich täglich mindestens 60 Minuten mäßig bis intensiv zu bewegen. Schwimmen ist eine der einfachsten Möglichkeiten, diese Empfehlung zu erfüllen: Es trainiert den ganzen Körper, belastet die Gelenke nicht und Kinder merken oft gar nicht, wie sehr sie sich anstrengen. Die Bewegungsempfehlung der WHO gilt weltweit, also auch für Familien, die gerade in ein anderes Land gezogen sind.

Herz, Lunge und Kondition

Wasser bietet Widerstand, wodurch Schwimmen fast alle Muskelgruppen gleichzeitig trainiert. Das Herz wird stärker, das Lungenvolumen wächst und die Kondition verbessert sich schneller als bei vielen anderen Sportarten. Für Kinder mit Asthma ist Schwimmen zudem eine der am meisten empfohlenen Sportarten: Die warme, feuchte Luft über dem Wasser ist schonend für die Atemwege. Wie man das sicher angeht, lesen Sie in unserem Artikel über Schwimmen mit Asthma.

Motorische Entwicklung und Selbstvertrauen

Kinder, die schwimmen lernen, entwickeln nicht nur Muskeln, sondern auch Koordination, Gleichgewicht und Körperbewusstsein. Jede neue Fähigkeit, vom Schweben bis zum Tauchen, ist ein greifbarer Erfolg, auf den ein Kind wochenlang stolz ist. Dieses Selbstvertrauen nimmt es mit in die Schule und den Rest des Lebens. Das Übersicht über Schwimmunterricht und Kinderentwicklung geht darauf ausführlicher ein.

Wassersicherheit ist auch Gesundheit

Der gesündeste Schwimmer ist der, der nicht ertrinkt. Weltweit ertrinken jährlich etwa 300.000 Menschen, berichtet die WHO in ihrem globalen Bericht über Ertrinkungsprävention, und Kinder unter fünf Jahren machen fast ein Viertel dieser Gruppe aus. In den Niederlanden ertranken 2024 113 Einwohner, meldet das CBS. Hinzu kommen jährlich etwa 200 Krankenhausaufnahmen nach Ertrinkungsunfällen, und gerade Kleinkinder im Alter von 1 und 2 Jahren sind gefährdet, auch im und um das eigene Haus, warnt VeiligheidNL. Ein Eimer Wasser, ein Teich oder eine offene Gartentür können für ein Kleinkind schon gefährlich sein. Schwimmunterricht ist damit nicht nur Sport, sondern auch einer der besten Schutzmaßnahmen, die Sie Ihrem Kind geben können. Laut dem Mulier Institut hatten 2024 vier von zehn Kindern im Alter von 6 bis 12 Jahren alle drei Schwimmabzeichen A, B und C, aber ein Teil der Kinder hat noch gar kein Abzeichen. Der vollständige Ansatz steht in der Übersicht zur Wassersicherheit für Eltern.

Die Kehrseite: Worauf Sie achten sollten

Schwimmerohr, die bekannteste Schwimmkrankheit

Die häufigste Beschwerde nach dem Schwimmen ist das Schwimmerohr: eine Entzündung des Gehörgangs durch Wasser, das lange darin verbleibt. Besonders Kinder sind betroffen, weil ihre Gehörgänge enger sind. Man erkennt es an Juckreiz, Schmerzen und einem Ohr, das sich verstopft anfühlt. Glücklicherweise ist es leicht zu verhindern: Ohren nach dem Schwimmen gut trocknen, den Kopf neigen, damit das Wasser herausläuft, und gegebenenfalls Ohrentropfen verwenden. Die CDC erklärt, wie man Schwimmerohr vorbeugt, und unser Artikel über Schwimmerohr überträgt das auf die Schwimmunterrichtspraxis.

Chlor, trockene Haut und Ekzeme

Chlor tötet Bakterien ab, entzieht aber auch der Haut Fett. Kinder mit empfindlicher Haut oder Ekzemen können dadurch Juckreiz und Trockenheit bekommen. Die Lösung ist einfach: Vor und nach dem Schwimmen duschen, die Haut trocken tupfen statt reiben und anschließend mit einer neutralen Creme eincremen. Das Duschen vor dem Schwimmen hilft doppelt, denn eine saubere Haut nimmt weniger Chlor auf und das Badewasser bleibt länger gut. Außerdem sollte man ein eigenes Handtuch mitbringen und es nicht an das eines anderen hängen, so ist sicher, dass nichts übertragen wird.

Wasserwarzen und Fußwarzen: ansteckend, aber harmlos

Wasserwarzen sind kleine Knötchen, die besonders bei kleinen Kindern häufig vorkommen und sich durch Hautkontakt und geteilte Gegenstände verbreiten. Sie sind ansteckend, aber harmlos und verschwinden meist von selbst, schreibt Thuisarts. Offene Warzen vor dem Schwimmen mit einem wasserdichten Pflaster abkleben und darauf achten, dass Kinder keine Handtücher oder Badespielzeug teilen, empfiehlt auch die CDC. Für Fußwarzen gilt dasselbe: Badeschlappen in Umkleide und Dusche tragen und die Zehen gut abtrocknen.

Magen-Darm-Grippe und Durchfall: Nicht ins Wasser

Die Hauptursache für Ausbrüche im Schwimmbad ist Durchfall, stellt die CDC fest. Ein Kind mit Bauchbeschwerden gehört nicht ins Wasser, auch nicht zum kurzen Plantschen. Manche Parasiten, wie Cryptosporidium, überleben sogar normale Chlorkonzentrationen und bleiben wochenlang ansteckend. Die weltweit geltende Faustregel lautet: Warten Sie zwei Wochen, nachdem der Durchfall vollständig aufgehört hat. Das gilt auch für Geschwister, denn ein Kind, das gerade Magen-Darm-Grippe hatte, ist noch Tage lang ansteckend, auch wenn es selbst keine Beschwerden mehr hat.

Chlorgeruch und Atemwege

Der stechende Geruch über einem Hallenbad ist kein Chlor, sondern Chloramine: eine Reaktion von Chlor mit Schweiß und Urin. Diese Dämpfe können die Atemwege reizen. Eine Studie aus dem Jahr 2006 wies auf einen möglichen Zusammenhang zwischen intensivem Schwimmbadbesuch im jungen Alter und Atemwegserkrankungen bei Kindern mit Allergieneigung hin. Die Studie von Bernard und Kollegen erläutert diesen Zusammenhang. Für die meisten Kinder ist Schwimmen kein Problem, aber bei Asthma oder Allergien sollte man vorzugsweise ein gut belüftetes oder chlorarmes Bad wählen.

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Hygiene: Die Regeln, die den größten Unterschied machen

Duschen vor dem Schwimmen

Eine Minute Duschen ohne Seife entfernt den Großteil von Schmutz, Schweiß und Hautfett. Das klingt nach einer Formalität, ist aber eine der effektivsten Methoden, um das Schwimmbadwasser sauber zu halten. Chlor hat nämlich begrenzte Wirkungskraft: Alles, was es für Schmutz aufwenden muss, steht für die Bekämpfung von Bakterien nicht mehr zur Verfügung. Die CDC nennt diese eine Minute Duschen daher als ersten Schritt für gesundes Schwimmen.

Toilettengang und Windelkontrolle

Gehen Sie vor dem Unterricht noch einmal auf die Toilette und kontrollieren Sie bei Kleinkindern die Schwimmwindel. Ein Malheur im Wasser ist nicht nur peinlich, sondern auch der schnellste Weg, eine ganze Gruppe krank zu machen. Viele Bäder verpflichten Kleinkinder daher, spezielle Schwimmwindeln zu tragen. Diese halten nicht alles zurück, aber den Großteil, und zusammen mit einem Toilettengang kurz vor dem Unterricht erspart das viel Ärger.

Kein Wasser schlucken, nicht ins Wasser urinieren

Kinder schlucken beim Spielen leicht einen Schluck Badewasser. Bringen Sie Ihrem Kind bei, den Mund unter Wasser geschlossen zu halten und nicht aus dem Schwimmbecken zu trinken. Ins Wasser zu urinieren ist nicht nur unhygienisch, es löst auch genau die Reaktion aus, die den stechenden Chlorgeruch verursacht. Die roten, brennenden Augen, unter denen viele Kinder nach dem Schwimmen leiden, kommen übrigens nicht vom Chlor selbst, sondern von denselben Chloraminen. Wer vorher duscht und nicht ins Becken uriniert, vermeidet also auch diese unangenehmen Augen.

Nach dem Schwimmen: Duschen, Ohren und Füße

Nach dem Unterricht folgt eine kurze Routine: Duschen, um Chlor und Bakterien abzuspülen, Ohren trocken tupfen und zwischen den Zehen gut abtrocknen. Gerade der letzte Schritt wird oft vergessen, obwohl Fußpilz und Fußwarzen genau dort gedeihen. Badeschlappen in der Umkleide verhindern den Großteil der Probleme.

Wasserqualität: Hallenbad, Freibad und offenes Gewässer

Was im Badewasser enthalten ist

Ein gut gepflegtes Schwimmbad ist sicher. Chlor, Brom oder ein Salzwassersystem halten Bakterien unter Kontrolle, und in den Niederlanden kontrolliert die GGD die offiziellen Badegewässer. Hallenbäder haben zudem strenge technische Anforderungen: Die Filteranlage läuft kontinuierlich, die Wasserwerte werden täglich gemessen und bei Abweichungen wird das Bad sofort geschlossen. Ein geöffnetes Bad erfüllt also die Anforderungen. Die Farbe und der Geruch des Wassers sagen viel aus: klares Wasser ohne starken Geruch ist meist gut im Gleichgewicht.

Blaualgen im offenen Gewässer

In Seen und Teichen kann bei warmem Wetter Blaualgen entstehen. Blaualgen können Hautreizungen sowie Magen- und Darmbeschwerden verursachen, und kleine Kinder sind am meisten gefährdet, weil sie schneller Wasser aufnehmen, warnt das RIVM. Sieht das Wasser aus wie eine schwimmende Schicht grüner Farbe oder riecht es unangenehm, dann nicht schwimmen.

Offizielle Badegewässerkontrolle prüfen

Offizielle Badegewässer werden in der Badesaison wöchentlich kontrolliert. Die aktuelle Qualität finden Sie auf zwemwater.nl. Bei einer negativen Badeempfehlung gilt eine Regel: draußen bleiben, auch wenn das Wasser verlockend aussieht.

Kreidezeichnung von Kindern, die sich nach dem Schwimmunterricht abtrocknen

Wann Ihr Kind besser nicht schwimmen sollte

Fieber und ansteckende Krankheiten

Mit Fieber sollte ein Kind nicht ins Wasser. Der Körper benötigt alle Energie zur Genesung, und ein Kind mit Infektion ist ansteckend für die anderen in der Gruppe. Auch bei Ohrentzündung, Bindehautentzündung oder offenen Hautinfektionen sollte der Unterricht besser ausgelassen werden.

Offene Wunden und Pflaster

Eine Schürfwunde ist kein Schwimmverbot, solange sie wasserdicht abgeklebt ist. Größere oder entzündete Wunden hingegen schon: Sie sind eine offene Tür für Bakterien im Wasser. Im Zweifel sollte ein Arzt die Wunde begutachten.

Kaltes Wasser und kleine Kinder

Kleine Kinder kühlen im Wasser schnell aus, viel schneller als Erwachsene, weil ihre Körperoberfläche im Verhältnis zum Gewicht groß ist. Zittern, blaue Lippen oder Zähneklappern sind Signale, dass es genug ist, auch wenn das Kind noch nicht weg möchte. Im Freigewässer reicht für Kleinkinder oft schon eine Viertelstunde, selbst an einem warmen Tag. Halten Sie Kleinkinder und Kindergartenkinder im Freigewässer kurz und sorgen Sie dafür, dass immer warme, trockene Kleidung bereitliegt. Unterkühlung ist nicht immer leicht zu erkennen, denn ein Kind wird zuerst still und ruhig. Wer die Signale kennt, holt sein Kind rechtzeitig aus dem Wasser.

So entwickeln Sie gesundes Schwimmverhalten

Früh beginnen, mit Wassergewöhnung

Je früher ein Kind mit Wasser vertraut wird, desto selbstverständlicher wird sicheres Verhalten. Beim Baby- und Kleinkindschwimmen lernt man noch nicht Schwimmen, sondern Wassergewöhnung: sich an das Wasser gewöhnen, ohne Angst und ohne Drama. Ein Kind lernt dort zu blubbern, die Augen unter Wasser zu öffnen und auf dem Rücken zu schweben, und diese Fähigkeiten bilden die Basis für alles, was später kommt. Kinder, die diese Basis schon haben, starten den richtigen Schwimmunterricht viel entspannter. Die Übersicht Baby- und Kleinkindschwimmen sagt Ihnen, in welchem Alter Sie beginnen können.

Das A-, B- und C-Abzeichen als Grundlage

Das niederländische Abzeichensystem ist streng, und als Elternteil können Sie froh darüber sein. Das A-Abzeichen allein reicht nicht aus, um sicher im offenen Gewässer zu schwimmen; erst nach B und C ist ein Kind einigermaßen selbstständig. Warum das so ist, erklären wir im Artikel Reicht das A-Abzeichen?.

Den Fortschritt verfolgen, zu Hause und im Unterricht

Gesundes Schwimmen ist auch motiviertes Schwimmen. Kinder, die sehen, wie weit sie schon sind, halten länger durch. Mit Swimmigo verfolgen Eltern und Schwimmschulen den Fortschritt pro Fähigkeit auf jedem Niveau. Eltern sehen sofort, welche Übungen ihr Kind beherrscht, Schwimmlehrer behalten pro Gruppe den Überblick ohne administrativen Aufwand. Swimmigo ist in fünf Sprachen verfügbar und wird weltweit genutzt, sodass Familien in jedem Land dieselben Einblicke erhalten. Entdecken Sie es auf der Seite für Eltern oder der Seite für Lehrkräfte.

Fazit

Schwimmen ist für Kinder eine der gesündesten und wertvollsten Fähigkeiten, die es gibt. Die Risiken, die mit dem Schwimmbad verbunden sind, von Schwimmerohr bis Blaualgen, lassen sich mit einigen festen Gewohnheiten gut in den Griff bekommen. Vor und nach dem Unterricht duschen, Ohren und Füße trocknen, nicht mit Bauchbeschwerden schwimmen und die Wasserqualität prüfen, das ist eigentlich alles. So bleibt Schwimmen nicht nur gesund, sondern auch ein Leben lang spaßig und sicher, in jedem Bad und in jedem Land.

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Quellen

Bob van Soest

Bob van Soest

Als Experte für die Bewirtschaftung von Sportanlagen (wie Schwimmbädern) und Entwickler von unter anderem Swimmigo.com setze ich mich leidenschaftlich dafür ein, den Schwimmunterricht für Eltern, Schwimmlehrer und alle, die schwimmen lernen wollen, einfacher, unterhaltsamer und aufschlussreicher zu gestalten.

Häufig gestellte Fragen

Ja, Schwimmen ist eine der gesündesten Sportarten für Kinder. Es trainiert Herz, Lunge und fast alle Muskeln, belastet die Gelenke nicht und zählt zur täglichen Bewegungsempfehlung von 60 Minuten.
Trocknen Sie die Ohren nach dem Schwimmen gut ab, neigen Sie den Kopf, damit das Wasser herausläuft, und verwenden Sie bei Unsicherheit spezielle Ohrentropfen. Schwimmerohr entsteht vor allem, wenn Wasser lange im Gehörgang bleibt.
Ja, Kinder mit Ekzem können problemlos schwimmen. Duschen Sie vor und nach dem Unterricht, tupfen Sie die Haut trocken statt zu reiben und cremen Sie anschließend mit einer neutralen Creme ein, um Austrocknung zu vermeiden.
Ja, Wasserwarzen sind harmlos und kein Grund, nicht zu schwimmen. Kleben Sie offene Warzen mit einem wasserdichten Pflaster ab und teilen Sie keine Handtücher oder Badeutensilien.
Achten Sie darauf, dass die Ohren nach jeder Stunde gut trocken sind, und probieren Sie Ohrentropfen oder eine Schwimmkappe. Wenn die Schmerzen immer wieder auftreten, lassen Sie den Arzt den Gehörgang untersuchen.
Erst wenn Ihr Kind das B- und C-Abzeichen hat und weiterhin beaufsichtigt wird. Prüfen Sie vorher die Wasserqualität auf zwemwater.nl und behalten Sie kleine Kinder stets in Reichweite.
Ja, eine Minute Duschen entfernt den meisten Schmutz und Schweiß, sodass das Chlor seine Wirkung behalten kann. Es ist die einfachste Methode, das Badewasser für alle sauber zu halten.
Ja, Wasserwarzen sind kein Grund, ein Kind auszuschließen. Bitten Sie die Eltern, offene Warzen mit einem wasserdichten Pflaster abzudecken, und sorgen Sie dafür, dass das Badmaterial gut gereinigt wird.
Führen Sie Duschen vor dem Unterricht als feste Regel ein, kontrollieren Sie Schwimmwindeln und fördern Sie den Toilettengang vor dem Unterricht. Eine gute Wasserüberwachung durch den Badbetreiber bleibt die Grundlage.
Fragen Sie bei der Anmeldung nach gesundheitlichen Beschwerden, wissen Sie, wo die Medikamente sind, und steigern Sie die Belastung langsam. Ein gut belüftetes Bad und klare Absprachen mit den Eltern machen den Schwimmunterricht sicher.

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